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Berlin 1990

So sah es im Osten wirklich aus.

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Dieser Tage feiern wir 24 Jahre Deutsche Einheit und 25 Jahre Fall der Mauer in Berlin. Zeit, um einmal zurück zu blicken.

Ein Vierteljahrhundert ist eine lange Zeit. Viele Leser dieses Blogs werden die Zeit der deutschen Teilung gar nicht mehr bewußt erlebt haben. Wie es damals in Deutschland und ganz speziell in der DDR wirklich aussah, können sie sich deshalb nur schwer vorstellen.

Die Medien machen es ihnen dabei auch nicht besonders leicht. Es werden zur Wende in der DDR 1989 und zum Einheitsjahr 1990 die immer gleichen Bilder in Dauerschleife gezeigt. Prager Botschaft, Leipziger Montagsdemo, Öffnen des Schlagbaumes am Grenzübergang Bornholmer Straße, tanzende Menschen auf der Mauer am Brandenburger Tor und die Einheitsfeier vor dem Reichstag. Alles schon tausend Mal gesehen.

Will man Bilder aus dem normalen Leben der Menschen im Osten der Republik sehen, muß man schon auf Bücher und TV-Sender, wie 3Sat, Arte oder ZDF Info zurückgreifen.

Oder gezielt im Internet suchen. Dort findet sich auf dieses Video einer Straßenbahnfahrt durch Berlin im Januar des Jahres 1990. Von den Plattenbau-Siedlungen im Außenring der Stadt bis ins Centrum.


Quelle: YouTube

Alles Grau in Grau. Straßen, Häuser, Autos, Menschen. Man sieht sehr gut, wie heruntergekommen und vernachlässigt Ost-Berlin war. Ein Zustand, den man sich heute, vor allem in der hippen und rundum erneuerten Innenstadt, kaum noch vorstellen kann.

Der Eindruck wird natürlich durch das graue, schlechte Winterwetter verstärkt. Man man darf auch nicht vergessen, daß es in West-Berlin zu dieser Zeit streckenweise nicht viel besser aussah. Und eine Fahrt durchs Ruhrgebiet bei Regenwetter dürfte ähnlich bedrückend gewesen sein.

Ein Fahrt mit der Straßenbahn durch Ost-Berlin – ein sehr interessantes Stück Zeitgeschichte.

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