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Streaming: Wie überlastet ist das Internet

In den letzten 2 Wochen haben die Zahlen beim Streaming und Gaming zugenommen. Bei unseren europäischen Nachbarn lagen die Streamingzahlen um das 10-fache erhöht. Schon mehrmals mussten die Anbieter in das Netz eingreifen. Die EU-Kommission hat bereits die Dienstbetreiber aufgefordert, eine Überlastung zu vermeiden. So wird empfohlen, bei besonders hoher Nutzung nur die Standarddienste anzubieten und hochauflösende zu vermeiden. Auch Nutzer werden dazu ermutigt, den Datenverbrauch zu reduzieren. Noch gibt es keine allgemeine Netzüberlastung, diese trete nur temporär in einigen EU-Ländern auf.

In der Schweiz sah es sogar so drastisch aus, dass man kurzerhand darüber nachdachte, Netflix und Co. zeitweise zu verbieten. …weiterlesen

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Warum Streaming-Anbieter jetzt die Bildqualität senken.

Netflix & Co. reduzieren die Qualität, um während der Coronakrise das Netz nicht zu überlasten.

In der Coronakrise haben die Regierungen und Behörden vor Ort schwere Geschütze aufgefahren, um die weiter voranschreitende Ausbreitung des Virus bestmöglich zu bekämpfen.

Wichtige Maßnahmen sind dabei die Beschränkung der Kontaktaufnahme mit anderen Menschen und die gleichzeitige Einschränkung des Aufenthalts im Freien. Manche halten diese Maßnahmen für übertrieben, doch dabei dürften sie irren.

Gegen die Langeweile

Schüler und Studenten sitzen nun zu hause und versuchen irgendwie die Langeweile zu bekämpfen. Hausaufgaben und Schularbeiten haben längst nicht alle bekommen, und auch in den unerwarteten Ferien werden sich wohl nur die Fleißigen von allein und ohne Zwang mit schulischen Dingen befassen und darauf achten, dass das Brain in der Corona Isolation nicht einrostet. …weiterlesen

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Mit Streaming & TV durch den Corona Shutdown

Deutschland steht still. Internet, Streaming Dienste und Fernsehprogramme helfen gegen Langeweile.

Das Coronavirus hat es geschafft, das öffentliche Leben hierzulande steht fast komplett still. Schulen, Kitas und Unis sind geschlossen, Geschäfte, Bars und Freizeiteinrichtungen ebenfalls. Auch Museen, Theater und Bibliotheken haben den Betrieb vorerst eingestellt.

Deutschland im Shutdown

Bleibt zuhause! ist das Motto der Stunde. Vermeidet soziale Kontakte mit anderen Menschen so weit und so gut es geht. Nur so kann die weitere Verbreitung des Coronavirus noch einigermaßen eingedämmt werden.

Wenn auch die flächendeckende Infizierung von bis 70 Prozent der Bevölkerung Deutschlands nicht mehr verhindert werden kann, so kann mit den dramatischen Einschnitten des Shutdowns zumindest noch verhindert werden, dass sehr viele Menschen gleichzeitig ernsthaft an Covid-19 erkranken und mit einer Lungenentzündung intensivmedizinisch behandelt werden müssen. …weiterlesen

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Neuer Medienstaatsvertrag: Was bedeutet das fürs Netz?

Der Rundfunkstaatsvertrag soll künftig auch für Internetangebote, wie Instagram und Google gelten.

Lange hat es gedauert, nun soll es tatsächlich Wirklichkeit werden. Der Medienstaatsvertrag soll nach dem Willen der Rundfunkkommission der Bundesländer auch für Onlineanbieter gelten. Sie sollen dann praktisch genauso wie Rundfunksender behandelt werden. Schon im Dezember könnte der neue Medienstaatsvertrag beschlossen werden.

Das hört sich nach ziemlich trockenem und sperrigem Beamtendeutsch an, doch die Auswirkungen auf die Online Welt könnten durchaus heftig sein, und das ganz real.

Neuer Medienstaatsvertrag

Während die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und privaten Sender von den Medienanstalten der Länder mit vielen Regelungen, Gesetzen und auch Einschränkungen gesteuert, manchmal auch gegängelt werden, sind die Angebote im Netz bislang außen vor geblieben. …weiterlesen