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Ein Parkhaus für Fahrräder

Japaner parken ihr Fahrrad per Hightech.

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Japan ist klein. Viel zu viele Menschen leben auf engen Raum. Die riesigen Städte Tokio, Nagasaki, Hiroshima und andere sind völlig überfüllt und der Verkehr bricht regelmäßig zusammen. Die Lösung des Dilemmas, das wissen und praktizieren die Japaner schon längst, ist die Förderung des öffentlichen Nahverkehrs. Der individuelle Verkehr mit PKW wird dafür zurückgedrängt.

Nur eine Form des Individualverkehrs ist auch in Japan sehr beliebt: Das Fahrrad. Damit kommt schnell von A nach B und verursacht keine umweltschädlichen Emissionen, wenn man die Produktion der Drahtesel mal vernachlässigt.

Doch am Beispiel von Amsterdam und anderen niederländischen Städten kann man gut erkennen, daß auch Fahrräder zur Plage werden können. Kaum ein freier Platz in der Amsterdamer Innenstadt, der nicht von parkenden Fahrräder blockiert wird.
Die holländischen Behörden versuchen dem Herr zu werden mit gigantischen Fahrrad-Parkstationen. So zum Beispiel auch auf schwimmenden Pontons in den Grachten und am Bahnhof Amsterdam Centraal.

Hightech im Untergrund

Die Japaner gehen auch dabei wieder mal einen Schritt weiter und versuchen mit Hightech das Problem zu lösen. So gibt es bereits zahlreiche Parkhäuser, die die Fahrräder völlig automatisch mit einem Robotersystem im Untergrund der Straße lagern.

Die Nutzer geben das Fahrrad an einem Automaten ab und dies verschwindet, wie von Geisterhand unter dem Bürgersteig. Auf Kopfdruck erscheint es dann wieder.

Wie das aussieht, zeigt dieses Video:

Quelle: YouTube

Bis zu 200 Stellplätze für Fahrräder gibt es in solchen unterirdischen Parkhäusern. Ein Fahrraddiebstahl ist damit praktisch ausgeschlossen.
Die Nutzer bekommen eine elektronisch lesbare Mitgliedskarte, mit der man das Fahrrad parken und auch wiederbekommen kann. Über die Karte werden auch vollautomatisch die Gebühren abgerechnet.

Deutschland kann mit derartigen Lösungen nicht mithalten. Meist sind solche aber auch gar nicht nötig. Ein einfaches Parkhaus für Fahrräder mit effektivem Schutz gegen Diebstahl und Vandalismus würde schon genügen.

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