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Diktator Kim Jong Un wird in einem Video veralbert.

Der Nordkoreanische Führer findet’s nicht so lustig.

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Die Bevölkerung Nordkorea hat kaum etwas zu lachen. Hunger, Mangelwirtschaft, Unterdrückung, Unfreiheit, politische Indoktrination – mit all diesen Auswirkungen des letzten stalinistischen Regimes auf dieser Welt haben die Menschen zu kämpfen. Man kann ihnen nur wünschen, daß die Herrscherclique der Kims so schnell wie möglich beseitigt wird.

Und der Diktator selbst, scheint wenig Sinn für Humor zu haben. Gegen ein von einem Chinesen erstelltes und derzeit im Netz kursierendes Video hat Pjöngjang doch tatsächlich ganz offiziell Beschwerde in Peking eingelegt. Das Video würde Kim Jong Un in unangemessenen Posen zeigen.


Quelle: YouTube

Unangemessene Posen – das geht nun wirklich nicht. Unterdrückung der eigenen Bevölkerung dagegen durchaus, findet Kim. Es wird dringend Zeit, daß das 30-jährige Bürschchen und seine speichelleckenden Generäle von der Bildfläche und aus der Geschichte Koreas verschwinden.

Die Internierungslager, die tödlichen Grenzbefestigungen und die Propaganda müssen endlich beseitigt werden. Und die zahlreichen (Atom?)-Raketen haben nichts in den Händen solcher Menschen zu suchen. Die ganze Region um die koreanische Halbinsel würde von der Befreiung Nordkoreas profitieren.

Und diese Befreiung wird kommen. Soviel steht fest. Wenn selbst die Berliner Mauer, die nach den Worten von Erich Honecker, ebenfalls ein Stalinist der alten Schule, noch 50 oder 100 Jahre stehen sollte, von den Menschen eingedrückt werden konnte, dann wird auch Nordkorea eines nicht mehr allzu fernen Tages ein freies Land sein.

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