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Vogelperspektive für Filmer: Kameradrohnen

Sie fliegen in rasanter Geschwindigkeit über Wiesen und Felder, kommen den Zugvögeln ganz nahe oder eröffnen den tiefen Blick in Straßenschluchten: Professionelle Drohnen für Profi-Kameraleute sind zurzeit in der Film- und Videotechnik die Innovation schlechthin.

4K an Bord

Drohnen, die sich dank ihrer fortgeschrittenen Videotechnik für professionelle Drehs aus der Luft eignen und zum Teil mit einer bereits integrierten Kamera bestückt sind, sind zurzeit in einem Preisrahmen von etwa 600 bis 1.400 Euro erhältlich. Bundle-Angebote, die aus einer Profi-Drohne mit einem Gimbal (einer kardanischen Aufhängung für eine externe Kamera, die besonders ruhige, verwacklungsfreie Bilder ermöglicht) bestehen, können bis zu über 15.000 Euro kosten. …weiterlesen

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Fremdschämen vorm Trump Tower: Mario Barth gar nicht privat.

Hilfs-Journalist versus Lügenpresse.

Man kann von Mario Barth und seinen künstlerischen, humoristischen Ergüssen nichts halten, und das ist auch angemessen. Seine Ausflüchte in die journalistische Ecke sollte er jedoch sofort wieder beenden. Denn soviel Fremdschämen war selten im Netz.

Barth in New York

Wer dem Komiker auf seiner Facebook Seite folgt, und auch alle anderen, mußte dieser Tage von Barths Ausflug samt seiner Genkopie (namens Bruder) in die US-Ostküstenmetropole New York erfahren. In zahlreichen Medien und Übermedien war davon zu lesen. Und was da stand, war selten schön. Für Barth.

Was war passiert?

Barth filmte per Facebook Live-Video seinen Aufenthalt vorm Trump Tower an New Yorks 5. …weiterlesen

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YouTube und Gema einigen sich

Dieses Video ist in deinem Land verfügbar.

Darauf haben die YouTube Anwender in Deutschland lange gewartet. YouTube und Gema haben sich nach jahrelangem Streit endlich geeinigt. Gesperrte Videos, weil sie lizenzierte Musik enthalten, soll es in Zukunft nicht mehr geben.

Jahrelanger Streit

Ganze 7 Jahre hat es gedauert, bis sich die Videoplattform YouTube und die deutsche Rechteverwertungsgesellschaft Gema nun endlich geeinigt haben. Kernpunkt des Streites waren die völlig unterschiedlichen Auffassungen darüber, wie die Vergütungen für die in den Videos verwandte Musik abgewickelt werden soll.

YouTube wollte für die Gema-geschützte Musik gar nichts zahlen. Die Gema sah das natürlich anders und verlangte hohe Zahlungen von der Google-Tochter. …weiterlesen