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Die Anti-Hass-Abteilung von Facebook

So bekämpft Facebook den Haß in den sozialen Medien.

Achtung Satire! Das muß heutzutage ja unbedingt dazusagen. Sonst kommt der Shitstorm schneller, als man Exkremente sagen kann.

Facebook

Facebook hat seit einiger Zeit mit ekligen Kommentaren und Einträgen von zahlreichen Usern zu kämpfen. Von Beleidigungen und Schmähungen bis hin zu rechtsradikalen Äußerungen und darüber hinaus ist da alles dabei, was man eigentlich nicht sehen möchte.

Vor einigen Wochen machte der Spruch „Du bist so schön braun geworden, warst du im Urlaub? Nein auf Facebook!“ die Runde. Und darin steckt leider viel zu viel Wahres.

Wer sich einmal die Mühe macht, AfD-, Pegida-, NPD-Anhängern und anderen „Mausabrutschern“ auf Facebook zu folgen, der erlebt wahrlich sein braunes Wunder. …weiterlesen

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Dumme reden Dummes #bloggerfuerfluechtlinge

Nazis stellen sich selbst bloß.

Die Flüchtlingsdebatte kocht zur Zeit auf voller Flamme. Leider haben Nazis und ihre Anhänger im Moment scheinbar gehörig Oberwasser, und so trauen sie sich mittlerweile bei Tageslicht in die Öffentlichkeit, um ihre menschenverachtenden Parolen zu grölen.

Auch im Netz toben die Rechten sich aus. Auf einigen Plattformen, vor allem auf Facebook, scheinen die braunen Kommentare mittlerweile in der Überzahl zu sein. Völlig ungeniert werden hier die übelsten, aber auch hohlsten „Argumente“ hervorgekramt, um zu erläutern, warum man zwar „nichts Ausländer und Asylanten“ hat, aber…

Diesen geistigen Dünnpfiff zu lesen, ist wahrlich kein Vergnügen. Man fragt sich unweigerlich, warum die ganzen Schulverweigerer in den letzten Jahrzehnten in keiner Statistik aufgetaucht sind. …weiterlesen

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Rechtsextreme Gewalt in Heidenau (Sachsen)

Hier tobt der Mob auf der Straße.

Sachsen, wieder einmal. Dabei stellt man sich schon die Frage, warum ausgerechnet hier der Rechtsradikalismus so viele Anhänger zu haben scheint. Ausgerechnet hier, wo man vor 26 Jahren zuerst auf die Straße ging, um gegen die DDR und für die Freiheit zu demonstrieren.

17 Millionen Deutsche im östlichen Teil des Landes waren im Sommer 1989 praktisch selbst zu Flüchtlingen geworden. Viele von ihnen setzten ihre Flucht auch ganz praktisch um und gelangten über Botschaften der BRD und vor allem Ungarn in den westlichen Teil Deutschlands.
Man kann sagen, sie wollten in die Freiheit. Spätestens nach den Volkskammerwahlen im Frühjahr 1990 waren sie aber vor allem Wirtschaftsflüchtlinge. …weiterlesen