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2016: Das Jahr als Horror-Film

Dieses Video zeigt das Jahr 2016 als das, was es war: der totale Horror.

Das vergangene Jahr fing schon beschissen an. David Bowie erlag am 10. Januar 2016 seiner Krebserkrankung und die Musikwelt hielt für kurzen Moment den Atem an.

Das Promisterben

Doch dieses traurige Ereignis sollte erst der Anfang sein zu einem echten Horror-Jahr. Fast wöchentlich machte die Nachricht über einen weiteren Tod eines Showstars, Musikkünstlers, Schauspielers oder bekannten Politikers die Runde. Man traute sich frühmorgens schon fast nicht mehr, Twitter zu öffnen, weil allzu häufig ein neuer #R.I.P. Hashtag in den Trends zu finden war.

Alle im vergangenen Jahr verstorbenen Persönlichkeiten hier aufzuzählen, ist fast unmöglich. …weiterlesen

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Love Parade 2010

Der 5. Jahrestag der Katastrophe von Duisburg steht bevor.

Am 24. Juli 2010 wollten tausende junge Menschen nur eines, Spaß haben, Musik hören, tanzen. Auf der Love Parade 2010 in Duisburg. Es wurde daraus eine Katastrophe, die viele Menschen das Leben kostete.

Die Love Parade

Die Love Parade begann 1989 in ganz kleinen Stil. Doch mit den Jahren wuchs die Zahl der Raver und aus der kleinen Parade wurde ein Mega Event für die Techno Fans.

Bis 2006 fand die Love Parade mit einigen Unterbrechungen alljährlich in Berlin statt. Doch der Streit um Sponsoren-Verträge und um die Übernahme der Kosten für die Reinigung des Tiergartens und der öffentlichen Wege und Straßen und natürlich für den Einsatz von Polizei und Rettungskräften hatte dafür gesorgt, daß Berlin nicht mehr als Austragungsort in Frage kam. …weiterlesen

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Das Mittelmeer: Die Todesfalle für Flüchtlinge

Wie Europa wegschaut bei der Flüchtlingstragödie im Mittelmeer.

Fast täglich sterben Menschen im Mittelmeer. Sie flüchten aus Angst um ihr Leben und aus Hunger. Nur eine kleine, zu vernachlässigende Minderheit zählt zu den sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen. Sie kommen aus Syrien, dem Iran oder Afghanistan. Alles keine Länder, in denen man mit paar Euros Entwicklungshilfe leisten und so die Leute an der Flucht hindern könnte. Schon gar nicht in kurzer Zeit.

Den Flüchtlingen bleibt nur der gefährliche Weg übers Mittelmeer, weil sich Europa in den letzten Jahren für viele Milliarden Euro eingemauert hat. Das Geld hätte man besser für Flüchtlings- und Entwicklungshilfe ausgeben sollen.  …weiterlesen