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Warum Streaming-Anbieter jetzt die Bildqualität senken.

Netflix & Co. reduzieren die Qualität, um während der Coronakrise das Netz nicht zu überlasten.

In der Coronakrise haben die Regierungen und Behörden vor Ort schwere Geschütze aufgefahren, um die weiter voranschreitende Ausbreitung des Virus bestmöglich zu bekämpfen.

Wichtige Maßnahmen sind dabei die Beschränkung der Kontaktaufnahme mit anderen Menschen und die gleichzeitige Einschränkung des Aufenthalts im Freien. Manche halten diese Maßnahmen für übertrieben, doch dabei dürften sie irren.

Gegen die Langeweile

Schüler und Studenten sitzen nun zu hause und versuchen irgendwie die Langeweile zu bekämpfen. Hausaufgaben und Schularbeiten haben längst nicht alle bekommen, und auch in den unerwarteten Ferien werden sich wohl nur die Fleißigen von allein und ohne Zwang mit schulischen Dingen befassen und darauf achten, dass das Brain in der Corona Isolation nicht einrostet. …weiterlesen

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Mit Streaming & TV durch den Corona Shutdown

Deutschland steht still. Internet, Streaming Dienste und Fernsehprogramme helfen gegen Langeweile.

Das Coronavirus hat es geschafft, das öffentliche Leben hierzulande steht fast komplett still. Schulen, Kitas und Unis sind geschlossen, Geschäfte, Bars und Freizeiteinrichtungen ebenfalls. Auch Museen, Theater und Bibliotheken haben den Betrieb vorerst eingestellt.

Deutschland im Shutdown

Bleibt zuhause! ist das Motto der Stunde. Vermeidet soziale Kontakte mit anderen Menschen so weit und so gut es geht. Nur so kann die weitere Verbreitung des Coronavirus noch einigermaßen eingedämmt werden.

Wenn auch die flächendeckende Infizierung von bis 70 Prozent der Bevölkerung Deutschlands nicht mehr verhindert werden kann, so kann mit den dramatischen Einschnitten des Shutdowns zumindest noch verhindert werden, dass sehr viele Menschen gleichzeitig ernsthaft an Covid-19 erkranken und mit einer Lungenentzündung intensivmedizinisch behandelt werden müssen. …weiterlesen