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Zensur mal andersherum: Pixel ausziehen

Warum Naturismus und Nacktheit nicht verpixelt werden müssen.

Darüber regen sich nicht wenige User auf. Während es in sozialen Medien, wie Facebook und Co. mittlerweile völlig normal geworden ist, jemanden anderes zu beleidigen oder zu bedrohen, ohne dass entsprechende Moderatoren des jeweiligen Netzes etwas dagegen unternehmen, werden ebendiese Zensoren ganz schnell aktiv, wenn auch nur der kleinste Zipfel Nacktheit zu sehen ist.

Das bekamen auch schon Kunstliebhaber zu spüren, die Fotos von berühmten Gemälden posteten, auf denen nackte Tatsachen zu sehen sind, oder Bilder von Statuen von nackten Menschen ins Netz stellen wollten. Sofort schlugen die Moderatoren zu, löschten die entsprechenden Bilder ohne Rücksicht auf Kultur und Verluste und drohten gleichzeitig mit ewiger Verbannung, sollte sich derartiges wiederholen. …weiterlesen

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McDonalds gegen Burger King

Wie sich die beiden Burger-Ketten im Marketing gegenseitig eins überbraten.

McDonalds und Burger King sind die beiden größten Fastfood-Ketten der Welt. Eigentlich sollte ausreichend Platz für die beiden im Markt sein. Und das ist in der Realität auch so, denn schon seit Jahrzehnten leben beide einträglich nebeneinander und machen gute Geschäfte. Jeder hat seine eigenen Produkte und auch Fans, die nur auf die Produkte des jeweiligen Favoriten schwören.

Alles eitel Sonnenschein, sollte man also meinen. Trotzdem verhalten sich beiden Burger-Ketten wie Feuer und Wasser. Immer wieder gibt es Sticheleien untereinander und darüber, wer die besseren Produkte hat und wo der Hamburger besser schmeckt. …weiterlesen

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Mit der Kippa durch Paris

Ganz alltäglicher Antisemitismus.

Antisemitismus ist immer noch weit verbreitet. Nicht nur in arabischen Ländern, wenn auch dort ganz besonders, sondern auch mitten im vermeintlich aufgeklärten Mitteleuropa. Überall werden Juden mit Argwohn und sogar offener Ablehnung behandelt.

Wie weit diese Ablehnung geht und wie offen diese zutage tritt, das wollte der jüdische Journalist Zvika Klein einmal live im normalen Straßenleben testen. Dafür setzte er sich eine Kippa (das ist die meist kreisförmige Kopfbedeckung männlicher Juden, die den Hinterkopf bedeckt) auf und ging an einem normalen Tag durch die Innenstadt der französischen Hauptstadt Paris. Durch die Kippa ist er rein äußerlich klar als Jude zu erkennen. …weiterlesen