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Ich masturbiere, Yo me masturbo, I masturbate.

Das können viele Behinderte nicht von sich sagen. Sexualität bleibt ihnen vielfach verwehrt.

Masturbation ist eine überwiegend manuelle Stimulation der eigenen Geschlechtsorgane verstanden, die in der Regel zum Orgasmus führt. Dabei können auch verschiedene Hilfsmittel zum Einsatz kommen. So steht es bei Wikipedia geschrieben.

Allgegenwärtiges Phänomen

Das Masturbieren kommt bei Männer wie Frauen gleich oft vor. Unabhängig vom Alter (mal abgesehen von den Jahren vor der Pubertät), vom Beziehungsstatus und vom finanziellen, und unabhängig von der sexuellen Orientierung.

Alle Menschen betreiben Selbstbefriedigung. Fast alle. Einem Teil der Bevölkerung wird der Zugang zur Masturbation und zur Sexualität generell häufig verweigert, den Behinderten. …weiterlesen

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Ihhhh, SALAT!!

Das rufen Männer beim Blick in ihre Frühstücksdose.

Die Frühstückspause auf Arbeit ist meist öde und durch und durch ritualisiert. Immer zur selben Zeit geht man mit den selben Leuten in den selben Raum und sitzt auf dem immer gleichen Platz.

Frühstück

Auch beim Essen gibt es meist keine große Abwechslung. Käse-, Schinken- oder Salami-Brot. Manchmal gibt Mutti auch mal was Freches mit: Leberwurst.
Dazu kippt man den selbst mitgebrachten Kaffee herunter, weil das Gebräu aus dem Automaten nicht wirklich zu trinken ist, und darüber hinaus auch noch Geld kostet.

Salat!

Doch die Männer in dem nachfolgenden Video werden regelrecht aus ihrer Pausenlethargie herausgerissen. …weiterlesen

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Kopfrasur: Haar ab.

Der neue Trend? Frauen rasieren sich die Haare ab.

Haare sind für Frauen sehr wichtig, um nicht zu sagen: das Wichtigste. Viele Frauen verbringen sehr viel Zeit damit, ihre Haare zu stylen. Und geben sehr viel Geld dafür aus, daß die Frisur immer perfekt sitzt. Ganze Industrie- und Handwerks-Branchen leben nur davon.

Friseure gibt es in jedem kleinen Dorf. Und sei es nur die gute Bekannte, die für ein wenig Geld unter der Hand Bekannten und Verwandten die Haare schneidet.

Die Friseurgeschäfte sind die „Köche“ der Vergangenheit, was ihre Beliebtheit und Medienpräsenz angeht, und glänzen meist mit total hippen Namen, wie haargenau, Kre-haar-tiv, Haareszeit, Haarpunzel, matahaari, Haarwerk, wunderhaar und anderen Schöpfungen aus den Giftlaboren der Agenturen. …weiterlesen