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2016: Das Jahr als Horror-Film

Dieses Video zeigt das Jahr 2016 als das, was es war: der totale Horror.

Das vergangene Jahr fing schon beschissen an. David Bowie erlag am 10. Januar 2016 seiner Krebserkrankung und die Musikwelt hielt für kurzen Moment den Atem an.

Das Promisterben

Doch dieses traurige Ereignis sollte erst der Anfang sein zu einem echten Horror-Jahr. Fast wöchentlich machte die Nachricht über einen weiteren Tod eines Showstars, Musikkünstlers, Schauspielers oder bekannten Politikers die Runde. Man traute sich frühmorgens schon fast nicht mehr, Twitter zu öffnen, weil allzu häufig ein neuer #R.I.P. Hashtag in den Trends zu finden war.

Alle im vergangenen Jahr verstorbenen Persönlichkeiten hier aufzuzählen, ist fast unmöglich. …weiterlesen

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Wird YouTube immer mehr zum AssiTV?

Offenbar will YouTube genau das verhindern und hat am Algorithmus gedreht. Viele YouTube Stars schreien nun laut auf, weil YouTube ihre „Karriere killen will“.

Den Ablauf der Geschichte kennt man vom Privatfernsehen. Zunächst als etwas völlig Neues gestartet, das alles anders machen will als die etablierten, öffentlich-rechtlichen Fernsehsender und das am Anfang auch durchaus schaffte, entwickelten sie die Privaten ganz schnell zur Abspielstation von TrashTV und seichter Unterhaltung. Eine Entwicklung, die offenbar unausweichlich ist und nun auch YouTube treffen könnte.

Profit gegen Qualität

Private Sender leben von Werbeeinnahmen, wie die allermeisten professionellen Webseiten im übrigen auch. Diese Sender haben nicht das Ruhekissen namens GEZ-Gebühr, sie müssen ihr Programm in echte Euro ummünzen. …weiterlesen

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Vorräte für 10 Tage

Persönliche Vorsorge für den Fall einer Katastrophe

„Uns kann nichts passieren.“, „In Deutschland ist es ganz sicher.“, „Hier doch nicht…!“ Solche Sprüche hört man immer wieder, wenn es darum geht, Vorsorge für eventuelle Notlagen zu treffen.

Lebensmittelvorräte

Als die Bundesregierung dieser Tage dazu aufrief, Lebensmittelvorräte für 10 Tage anzulegen, kochten die Emotionen hoch. Besonders auf Facebook kann man solche Diskussionen zuhauf verfolgen. „Wie kann die Regierung nur so etwas verlangen…“ war dabei der zu beobachtende Grundtenor.

Kommt es dann aber doch einmal zu einer Katastrophe, dann wird das Geschrei garantiert wieder groß sein. „Die Regierung hätte doch warnen müssen oder zumindest Vorkehrungen treffen…“

Eigenverantwortung

Dabei ist jeder zuerst einmal für sich und seine Angehörigen selbst verantwortlich. …weiterlesen

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Olympia: Beinbruch nach Horror-Landung beim Turnen

Ein französischer Athlet bricht sich im Wettbewerb seinen Unterschenkel. Viele Zuschauer sind geschockt.

Da brauchte man starke Nerven. Denn das Knacken soll in ganzen Stadion zu hören gewesen sein. Viele Zuschauer waren deshalb vom Schicksal des französischen Athleten Samir Ait Said geschockt. Solch einen Anblick hatten sie noch nicht live gesehen.

Beinbruch

Die Olympischen Spiele 2016 in Rio haben ihren ersten tragischen Helden. Den Franzosen Samir Ait Said. Denn der Franzose brach sich während des Leichtathletik Wettkampfes seinen linken Unterschenkel.

Man sieht Samir Ait Said ganz normal anlaufen. Dann macht seinen Sprung über das Turngerät, inklusive mehrerer Rollen in der Luft. …weiterlesen

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Rassismus bei 40°C

Rassistische Waschmittelwerbung aus China.

Man muß sich immer wieder wundern, wie dumm manche Menschen sind. Ohne Empathie bemühen sie uralte Klischees, die man eigentlich schon längst ausgestorben geglaubt hätte.

Die chinesischen Werber scheinen geistig noch im Jahr 1970 festzustecken. Zu diesem Schluß muß man kommen, wenn man sich den tatsächlich ernst gemeinten und so von der werbenden Firma freigegebenen Werbespot für ein Waschmittel ansieht.

Schwarzen weiß waschen

Die Story ist genau so platt wie rassistisch: Ein weiße Chinesin macht gerade Wäsche.
Schon kommt ganz lüstern ein Schwarzer um die Ecke und versucht bei der Chinesin zu landen.
„Der Schwarze schnackselt halt gern.“ Mit diesen Äußerung hat schon Gloria von Thurn und Taxis dereinst ihre Beschränktheit zum Ausdruck gebracht. …weiterlesen