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iPad Zauberer Simon Pierro

Was dieser Magier mit einem iPad anstellt, ist wirklich erstaunlich.

Man kann mit einem Tablet Computer jede Menge machen. Man kann sich Videos ansehen, man E-Mails lesen und beantworten, man kann stundenlang bei Facebook und Twitter verbringen und im Internet lesen.

Oder man kann damit Zauberkunststückchen vorführen.

Simon Pierro, der sich selbst „iPad Zauberer“ nennt, hat dies bis zur Perfektion geübt und verblüfft die erstaunten Zuschauer mit seinen Tricks mit Hilfe eines Apple iPads.

Timing und sehr gute Vorbereitung sind dabei alles. Nur wenn sein Agieren auf der Bühne und die laufenden Bilder auf der Oberfläche des iPads optimal übereinstimmen und zeitlich genau getaktet sind, können seine optischen Illusionen funktionieren und ihre ganz eigene Magie entwickeln. …weiterlesen

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One World Observatory öffnet für Besucher

Am 29. Mai wird das neue One World Trade Center in New York für Besucher geöffnet.

Knapp 14 Jahre hat es gedauert, bis an dieser Stelle im New Yorker Stadtteil Manhattan wieder ein Wolkenkratzer in den Himmel ragt, an dessen Spitze ein herrlicher Ausblick über ganz New York für jedermann möglich ist.

Am 29. Mai 2015 öffnet das One World Trade Center seine Türen. Das Hochhaus, das zunächst den Namen Freedom Tower trug, steht genau an dem Ort, an dem am 11. September 2001 zwei Flugzeuge das damalige Wahrzeichen von New York, die Zwillingstürme des World Trade Centers, in Schutt und Asche legten. …weiterlesen

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Tattoo Fail

Bereust du eines deiner Tattoos?

Mit dem Alter kommt die Weisheit. Oder die Scham für Jugendsünden. Beispielsweise für ein Tattoo, das man heute bereut.

Kleine Sünden werden immer sofort bestraft, sagt man. Die größeren rächen sich erst später. So ist das wohl auch bei Tattoos. Was in früheren Zeiten total hip und angesagt war, kann heute im besten Fall lächerlich sein. Wenn es blöd gelaufen ist, schämt man sich für seinen Körperschmuck bis zum Lebensende.

Arschgeweih wird heute belächelt

Viele Mädchen bereuen heute ganz sicher ihr „Arschgeweih“. Vor ein paar Jahren gehörte das Tattoo auf dem Steiß unbedingt dazu, wenn frau dazugehören wollte. …weiterlesen

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Nothing to Hide – Nackt im Werbespot

Kosmetikfirma steht zu ihren Produkten mit Haut und Haaren. So präsentiert sich die gesamte Belegschaft nackt im Spot.

Nichts zu verstecken – das ist das Motto der Kosmetikfirma elave. Deren Produkte sind nach eigener Aussage keine Chemiebomben, die auf der nackten Haut mehr Schaden anrichten als daß sie nützen.

Die Inhaltsstoffe der Cremes, Gesichtsmasken und Body Lotions sind klar gekennzeichnet und enthalten nichts schädliches. Alles wird total offen präsentiert und deklariert.

Nackt im Werbespot

Der Werbespot „Nothing to hide“ gewährt uns einen tiefen Einblick in die Abläufe des elave Institute. Getreu diesem Motto haben die Mitarbeiter und die Chefin nichts zu verbergen und präsentieren sich und ihre Produkte tatsächlich komplett nackt. …weiterlesen

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Die Begegnung der 3. Art

Eine Dampflok in der niedersächsischen Provinz.

Es gibt sie heute kaum noch, und ihr Auftauchen ist jedesmal ein echtes Highlight: Die Dampfloks.

Viel Kinder kennen Dampfloks heutzutage nur noch aus ihren Bilderbüchern oder aus Opas Geschichten. In Echt gibt die qualmenden und dampfenden Loks kaum noch zu sehen. Will man tatsächlich einmal in den Genuß einer Dampflokfahrt kommen, dann muß man dafür extra zu einer ausgewiesenen Strecke fahren, auf der noch Dampfloks betrieben werden. Das ist beispielsweise im Harz bei dem Harzer Schmalspurbahnen der Fall. Dort kann man regelmäßig per Dampflok zum Brocken fahren. Oder an der Küste der Ostsee. Dort fährt die Schmalspurbahn Molli zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn. …weiterlesen